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Das Terrarium sollte an der Größe des Tieres angepasst sein und nach Möglichkeit mitwachsen.

Der Königspython fühlt sich meist in etwas kleineren Terrarien wohler
Ein eleganter Schleicherals in zu großen. Besonders wichtig ist es, ihm ausreichende Versteckmöglichkeiten zu bieten. Hier haben sich besonders umgedrehte Pflanzschalen aus dem Baumarkt, die mit einem Eingangsloch versehen werden, oder auch die beim Zoohändler erhältlichen künstlichen Höhlen bewährt.
Auch diese Verstecke sollten der Größe des Tieres angepasst sein. Wenn der Python gerade noch in das Versteck passt, fühlt er sich am wohlsten.
Ebenfalls ist zu bedenken, dass der Python kein besonders guter Kletterer ist. Auch wenn manche Jungtiere noch gern klettern, stellt ein adultes Tier dies meist komplett ein.
Aus diesem Grund sollte ein Terrarium auch nicht zu hoch gewählt werden, da dies eventuell zu schweren Verletzungen durch Abstürze führen kann.
Wasserschalen sollen immer so groß ausfallen, das die Schlagen auch mal darin baden können. Ebenso ist das Wasser täglich zu wechseln.
Der Königspython benötigt eine Tagestemperatur von ca. 28-32 °C, wobei auf ein Temperaturgefälle innerhalb des Terrariums zu achten ist.
Eine Nachttemperatur auf ca. 23 °C ist empfehlenswert.

Die Luftfeuchtigkeit im Terrarium sollte tagsüber um die 40%-60% betragen, nachts dann auf ca. 60-70%. In der Häutungszeit kann es notwendig sein, die Luftfeuchtigkeit auch am Tage zu erhöhen.
Die Werte lassen sich am besten mit einem Thermo-/ Hygrometer überwachen.

Man sollte Staunässe unbedingt vermeiden, da der Königspython sonst schnell zu
Pilzerkrankungen der Haut neigt.

 
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